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<pre>Daher tippen wir darauf, dass Paris St. Germain Titelverteidiger Real aus der Champions League wirft und ins Viertelfinale aufsteigt.  <p> Buffon steht immer noch im Tor der Turiner. Auf der Gegenseite konnte damals einer jubeln, der heute mit Buffon in einer Mannschaft spielt. Andrea Pirlo stand im Finale 2003 in Manchester in der Startformation der Mailänder und konnte den Sieg in der Champions League mit den Rossoneri 2007 wiederholen.  <p>  Wenngleich sich Glasgow unmittelbar danach mit einem erstaunlichen 3:0 in Anderlecht für den historischen Tiefpunkt rehabilitierte, käme am Dienstagabend alles andere als ein Münchener Dreier einer ziemlich faustdicken Überraschung gleich. <p> Dass es nun erstmals seit sechs Jahren wieder für den Sprung unter die besten acht europäischen Mannschaften reichen könnte, sollte die Gäste zu einem hochkonzentrierten Auftritt motivieren, der im Idealfall auch den aufmüpfigen Erfolgshunger der Hausherren in den Schatten stellen kann. <p>  für einen solchen würde es noch nicht einmal zwingend des ersten königlichen Punktgewinns seit 12 Jahren bedürfen: Bereits ein Premieren-Treffer in der Fremde stünde AEK gut Gesicht.  </pre>


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<pre>Schon im zuvor absolvierten Viertelfinale hatten die Giallorossi den FC Barcelona trotz einer im Camp Nou erlittenen 1:4-Niederlage tatsächlich noch aus dem Wettbewerb gekickt.  <p> Das unverhoffte Comeback hatten die Gladbacher dabei insbesondere ihrer größeren Willensstärke zu verdanken: Im Vergleich zweier heftig kriselnder Vereine war augenscheinlich nur der Gast vom Niederrhein auf einen Befreiungsschlag versessen.  <p>  Doch der Minimalst-Aufwand lohnt sich, ist die Tedesco-Elf mittlerweile doch seit fünf CL-Partien niederlagenfrei. <p> Den Grundstein für den Aufstieg legte die Elf von Trainer Paulo Fonseca bereits am Spieltag mit dem 2:1-Heimerfolg über Italiens Tabellendritten des Vorjahres. Zwei Siege gegen Rotterdam brachte die Fonseca-Elf gegenüber den „Partenopei“ in die Pole Position für das Weiterkommen. <p>  Nichtsdestotrotz gehen die Wettanbieter durch die Bank von einem Erfolg der Heimmannschaft aus. Sogar ein Unentschieden, welches Leverkusen bereits die Tür ins Viertelfinale aufstoßen würde, erscheint den Quotenjongleuren in Anbetracht der enormen Heimstärke Atleticos eherÂ unwahrscheinlich. In der Gruppenphase holte die Simeone-Elf in den drei Heimspielen das Punktemaximum, samt eindrucksvollem Torverhältnis von 10:0.  </pre> 


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<pre> Aber nicht nur im Achtelfinale setzten sich die beiden englischen Schwergewichte problemlos durch, auch die Gruppenphase haben beide sehr souverän absolviert. Sowohl der FC Liverpool als auch Manchester City beendeten die Vorrunde als Erster.  <p> Abgesehen davon, dass die Münchner mit den eigenen Fans im Rücken in der Champions League noch keinen einzigen Zähler an ihre Gegner abtraten, war den Bayern in der laufenden Saison in all ihren Pflichtspielen daheim immer noch zumindest ein Tor gelungen. Dieses würde bekanntlich für ein Weiterkommen ausreichen, sofern Manuel Neuer seinen Kasten hinten dicht hält.  <p>  Nicht nur der FC Schalke dürfte sich vor dem Wiedersehen mit Real Madrid in einer unschönen Zeitschleife gefangen fühlen: Auch bei Manchester City wurde die Freude über das auf den letzten Drücker doch noch erreichte Achtelfinale schon bei der kurz darauf erfolgenden Auslosung in Nyon wieder erheblich getrübt. <p>  In der Premier League ist City das Maß aller Dinge. Nach dem Derbysieg über United betrug der Vorsprung der Guardiola-Elf von den Stadtrivalen und ersten Verfolger elf Punkte. Schon nach 16 Spieltagen zeichnet sich bereits der Meistertitel für den Scheich-Klub deutlich ab. <p>  Nachdem Ibrahimovic die Führung für Paris besorgte, machte dann erst der Ausgleich durch Mikel das Duell zu einer ungleichen Partie: In der Folge zeigte sich St. Germain mit Einbahnstraßen-Fußball darum bemüht, sich für das Rückspiel wenigstens noch einen knappen Vorsprung zu sichern.  </pre>


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<pre> Dabei könnte streng genommen selbst ein Sieg zu wenig sein, um den Platz an der Sonne zu behalten — schließlich ist damit zu rechnen, dass auch der praktisch gleichauf liegende BVB im Parallelspiel nichts anbrennen lässt.  <p> Auf die gedankliche Abwesenheit des Regisseurs ist es dann auch unter anderem zurückzuführen, dass die Offensive der Niedersachsen noch überhaupt nicht in der neuen Spielzeit angekommen ist. Rettete dem Team somit zunächst gegen die starke Eintracht allein die größere Effizienz den Kopf, hatten sich zuletzt auch die Geißböcke in den ersten 70 Minuten ein recht klares Chancenplus herausgespielt.   <p> Erst nach diesem Weckruf begannen die Gäste so allmählich, den Ansprüchen an eine Spitzenmannschaft gerecht zu werden — wobei den Münchnern natürlich nicht zuletzt auch das von den Hausherren aus weitgehend heiterem Himmel erzielte Eigentor hilfreich unter die Arme griff. <p>  Die Lage spitzt sich langsam, aber sicher zu. Von den 32 in die diesjährige Champions-League-Saison gestarteten Teams sind nur noch acht übrig. Diese werden im anstehenden Viertelfinale, in dem sich fast ausschließlich die CrÃ¨me de la CrÃ¨me des europäischen Vereinsfußballs befindet, naturgemäß halbiert. Die Auslosung im UEFA-Hauptquartier in Nyon (Schweiz) brachte wieder einmal einige Leckerbissen für die Fußballfans.  <p> „Ich erinnere nur an das 4:1 von Barcelona gegen Rom, das sie noch hergeschenkt haben“, warnte Rose vor dem Rückspiel und fordert von seinem Team gegen Shkendija Tetovo „120 Prozent“.  </pre>


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<pre> Champions League Achtelfinale 2017 – Einzug in das Viertelfinale – Vorschau, Prognose und Tipp  <p> Dass dieser am Ende keine Rolle spielte, war auch auf die starken Auftritte in der Fremde zurückzuführen: Die sieben eingeheimsten Auswärts-Zähler machten deutlich, dass Madrid — im Gegensatz zum PSV — nicht nur eine Nischenbegabung im eigenen Stadion besitzt.  <p>  Mit dem aufgrund des späten Zeitpunkts natürlich dennoch irgendwie auch unglücklichen 2:2 haben die Lilien die große Chance auf einen Befreiungsschlag verpasst — immerhin hätte ein Dreier für ein beruhigendes Polster von fünf Zählern auf den Relegationsplatz gesorgt. <p>  Die Kanoniere waren stehend k.o., doch die Münchener wollten noch mehr. Thomas Müller erfüllte diesen Wunsch schlussendlich und erhöhte wenige Minuten vor dem Ende auf 5:1.  <p> Zwar gehört die nun vorübergehend von Alex Frei interimistisch betreute Elf nach wie vor zu den großen Titelfavoriten in der Schweiz, mit den Young Boys haben die Baseler mittlerweile aber einen ebenbürtigen Konkurrenten bekommen, dem zugutekommt, dass der einstige Serienmeister seit geraumer Zeit mehrere Umbrüche wegzustecken hatte.  </pre>


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